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18. June 2018

SEO vs. Pay per Click (PPC) | ein Vergleich

Die Arbeit mit Search Engine Optimisation (SEO) ist wie der Aufbau einer langfristigen, romantischen Beziehung! Ergebnisse kommen nicht über Nacht. Es benötigt viel Zeit und Engagement eine gefestigte Beziehung aufzubauen. Das Gleiche gilt auch für SEO. Das Gute ist: wurde einmal ein bestimmtes Level erreicht, kann das Engagement reduziert werden. Dennoch muss immer wieder Arbeit hineingesteckt werden und Fehler, insbesondere Bertrug, können schwerwiegende Folgen mit sich bringen. 

In der Suchmaschinenoptimierung bedeutet Betrug die Verwendung von unfairen Techniken, um auf der Rangliste weiter nach oben zu gelangen. Der Gebrauch von solchen Techniken wird normalerweise als Black Hat SEO bezeichnet und in einem zukünftigen Beitrag behandelt. 

Bezahlte Suchmaschinenmarketing-Systeme wie Google AdWords haben allerdings mit einer langfristigen, romantischen Beziehung nichts mehr zutun. Hier spielen Zeit und Engagement keine Rolle, denn die Beziehung funktioniert nur, solange jemand bezahlt. 

Dafür können Ergebnisse viel schneller erzielt werden. Vor allem wenn eine gewisse Zahlungsbereitschaft vorliegt. Problem ist nur, dass es immer jemand anderen geben wird, der bereit ist, mehr zu zahlen. 

Benutzer klicken immer noch viel öfter auf organische Ergebnisse.

Die Klickraten auf organische Suchergebnisse sind viel höher. Zudem gibt es eine Tendenz, dass die Nutzer mehr Vertrauen in die Legitimität der organischen Ergebnisse von Google haben, als in die der bezahlten Ergebnisse mit AdWords. Im Jahr 2014 gingen rund 77% der Klicks aus den Suchergebnissen auf organische Ergebnisse, während die anderen 23% die Klicks auf bezahlte Ergebnisse oder gar keine Klicks widerspiegeln.

Der erste Platz bei den organischen Ergebnissen in Google erhielt im Allgemeinen mehr Klicks als alle bezahlten Ergebnisse zusammen: 31,24%!

Betrachtet man die Daten für 2018, so ist die Situation trotz der jüngsten Bemühungen von Google, bezahlte Ergebnisse fast identisch mit organischen Ergebnissen aussehen zu lassen, weitgehend gleich, wobei die Verteilung der Klicks zwischen organischen und bezahlten Ergebnissen nahezu identisch ist. Diese Ergebnisse erklären sich durch die natürliche psychologische Tendenz, einfache Überzeugungen zu vermeiden. 

Allerdings gibt es keinen allgemeinen Konsens in Bezug auf solche Daten. Einige liefern Daten, um zu zeigen, dass organische Ergebnisse an Klicks verlieren, insbesondere bei der mobilen Suche und der produktorientierten Suche. Dennoch ist die Gesamtzahl der Klicks für beide Kategorien nicht gesunken, da die Gesamtzahl der Suchanfragen bei Google weiter wächst.

Stellen Sie sich vor, Sie bekommen einen etwas kleineren Teil eines viel größeren Kuchens. Sogar 15% einer riesigen Torte würden ausreichen, um die Pay-per-Click-Dienste glücklich zu machen.

Was bedeutet das für meine Webseite?

Insgesamt ist eine Kombination aus beiden Strategien sinnvoll:

  • SEO für die langfristige Sichtbarkeit und Legitimität Ihrer Website; jetzt mehr investieren, um die Ergebnisse später zu sehen.
  • PPC / AdWords für kurzfristige Ergebnisse, um mehr Besucher zu erhalten, bis Sie die ersten Ergebnisse durch SEO bemerken.

Für welche Strategie Sie sich auch entscheiden, häufig ist es sinnvoll einen Spezialisten zu beauftragem, der es für Sie erledigt. Ebenso wichtig ist es, einen Überblick über die Aktivitäten der Besucher zu behalten und Ihre Kampagnen fortlaufend zu optimieren - natürlich können Sie dafür Visitor Analytics einsetzen.

Bitte beachten Sie, dass das Nutzerverhalten je nachdem, wie sie auf Ihre Website gelangt sind, sehr unterschiedlich sein kann. PPC-Benutzer verbringen manchmal viel weniger Zeit auf Ihrer Website und klicken weniger an, als Benutzer, die aus organischen Suchanfragen stammen. Stellen Sie daher sicher, dass Ihre Inhalte für beide Arten von Kunden geeignet sind!

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